Möchten Sie etwas mehr Leben im Garten? Dann sind einige Hühner bestimmt etwas für Sie. Hühner sorgen für etwas Atmosphäre und sind sehr einfach zu halten. Daneben sind Hennen auch sehr nützlich. Sie versorgen Sie fast täglich mit einem frischen Ei und sind immer bereit, den Restabfall aus der Küche aufzupicken. Es bleibt die Frage, wie man anfangen soll.
Handzahme Hühner
Wenn Sie handzahme Hühner möchten, fangen Sie am besten mit Küken an. Sie können Küken auf verschiedene Weisen bekommen:
- Sie haben bereits einige Hennen und einen Hahn und lassen der Natur ihr normaler Lauf.
- Sie kaufen ein befruchtetes Brutei und lassen die Henne das Ei ausbrüten.
- Sie kaufen Küken im Tierfachgeschäft und ziehen sie auf.
Die gewählte Methode hat natürlich ihren Einfluss darauf, wie Sie sich um das Küken kümmern müssen. In den ersten beiden Fällen übernimmt die Henne dies. Im letzteren Fall sind Sie allein.
Von Ei bis Küken
Zuerst müssen Sie sicher sein, dass die Hühner genügend Eier legen. Die Eier sind möglicherweise nicht befruchtet, obwohl ein Hahn vorhanden ist. Daher ist es immer ratsam, die Eiablage bei den Hennen zu stimulieren. Sie können dies tun, indem Sie gutes Legefutter, wie Gold 4 Mash, geben.
Neben dem Befruchten der Eier ist es wichtig, dass die Hennen die Eier gut warm halten. Das wird auch als „brüten” bezeichnet. Wenn Hühner nicht brütig sind und die Eier kalt bleiben, können sich keine Küken entwickeln.
Wie kann man die Brütigkeit einer Henne stimulieren?
- Installieren Sie dazu ein Legenest im Stall. Das ist z.B. eine Lattenkiste mit kurzen Stroh- oder Tabakstängeln. Tabakstängel haben auch zum Vorteil, dass sie präventiv gegen Läuse wirken.
- Legen Sie einige Gipseier im Nest der Henne. Wenn die Henne ständig im Nest sitzen bleibt, dann können Sie sich sicher sein, dass sie bereit ist.
- Ist die Henne brütig, dann können Sie die Gipseier entfernen und die befruchtete Eier zurück ins Nest legen. Es ist also wichtig, dass Sie schon vor der Brutperiode die befruchteten Eier sammeln und sie an einem dunklen und kühlen Ort lagern.
Nach etwa 21 Tagen brüten sollten die Küken anfangen, aus der Eierschale zu schlüpfen. Das Küken ist endlich da!
Küken aufziehen
Schon ab Tag 1 können die Küken piepen, laufen, essen und trinken. Verstreuen Sie deshalb ein wenig Kükenfutter auf den Boden, um die Küken zu lernen, dass sie beim Scharren fressen sollten. Stellen Sie auch einen flachen Wasserbehälter bereit. Die Glucke wird die Küken vor Kälte und Feinden schützen. Sie können auch die Glucke mit ihren Küken in einem separaten Gluckenstall unterbringen, sodass die Küken ruhig bleiben. So werden sie auch besser geschützt vor Feinden, wie Krähen, Elstern, Dohlen, usw.
Küken brauchen viel Wärme. Bei kaltem Wetter oder wenn die Küken nicht genug Schutz haben, stellen Sie im Stall am besten eine Wärmequelle bereit. Die Küken lieben das bestimmt. Das sind zum Beispiel Wärmelampen, aber es gibt auch Dunkelstrahler oder Wärmeplatten. Im Gegensatz zu Lampen, geben die zwei Geräte kein Licht ab und bringen sie den normalen Tag- und Nachtrhythmus der Küken nicht durcheinander.
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